20 Mrz. 2012 geschrieben von: Schöneberg

Jungbrunnen fürs Gehirn – Anthocyane in dunklen Beeren

Sind Beeren ein Jungbrunnen fürs Gehirn ?… weiterlesen
Lässt sich die Hirnalterung durch Antioxidanzien bremsen? Die aktuelle Literatur gibt einige Hinweise dazu. Vor allem Anthocyane aus Beeren scheinen den Nervenzellen zu schmeicheln.
Nach Ansicht einer wachsenden Schar von Wissenschaftlern sind es vor allem die dunklen Anthocyan-Farbstoffe in Beeren, wie Heidelbeere, Brombeere oder Holunderbeere, die Nervenzellen im Gehirn vor schädlichen Einflüssen schützen. Diese Anthocyane gelten als antioxidativ und entzündungshemmend. Dadurch können freie Radikale im Gehirn eingefangen und so unser Denkorgan vor dem Untergang durch giftige Alzheimer- oder Parkinson-Eiweiße bewahrt werden.
In Boston haben die beiden Ernährungswissenschaftler Dr. Marshall Miller und Barbara Shukitt-Hale

20 Jul. 2011 geschrieben von: Schöneberg

Salzreduktion gesund?

Ärztezeitung 8./9.07.2011: In einer neuen Analyse der Cochrane Collaboration ergaben sich in sieben Studien mit rund 6500 Teilnehmern mit normalem oder erhöhtem Blutdruck keine hohen Evidenzen zum Nutzen einer Salzreduktion. Im Gegenteil, bei Patienten mit einer Herzschwäche habe Salzreduktion zu einer erhöhten Sterberate geführt.
Anmerkung Dr. Schöneberg… weiterlesen: Salz ist nicht gleich Salz, denn insbesondere dem raffinierten, üblicherweise im Handel erhältlichen  Salz sind bis auf Natriumchlorid (Kochsalz) alle natürlichen Inhaltsstoffe entzogen worden. Es wird auch nicht damit “veredelt”, dass ihm unsinnigerweise Jod oder Fluor zugesetzt  wird (eher schädlich). Deshalb steigt der Salzbedarf, weil die Mineralien im schönen weißen Salz fehlen

20 Jul. 2011 geschrieben von: Schöneberg

Mikronährstoffe bei Tinnitus

Artikel Ärztezeitung 05.07.2011: Die leitliniengerechten Therapieoptionen bei Hörsturz und Tinnitus (Ohrgeräusche) sind beschränkt. Eine gesicherte Evidenz liegt dafür nicht vor. Ein Heidelberger HNO-Arzt verwies auf eine Kohortenstudie (HNO 2009; 57:3), in der betroffene Patienten zusätzlich mit Mikronährstoffen behandelt worden waren. Diese hatten im Ergebnis einen insgesamt geringeren Hörverlust und eine deutlich höhere Vollremissionsrate (vollständige Rückbildung der Symptome). Es wird angenommen, dass bei solchen stressinduzierten Innenohrerkrankungen vermehrt freie Radikale ausgeschüttet werden, die die sensiblen Innenohrstrukturen schädigen. Deshalb kommen  Antioxidantien wie Vitamin C und E, Carotinoide, Flavonoide und Spurenelemente zum Einsatz (in älteren Leitlinien waren diese Antioxidantien aufgenommen worden). Ursächlich geht die… weiterlesen

20 Jul. 2011 geschrieben von: Schöneberg

Vitamin D – Das Sonnenhormon

Vitamin D war lange Zeit nur als “Knochenhormon” bekannt. Heute lesen wir täglich in den Medien über die multifunktionelle Wirkung dieses “Super”-Vitamins. Eine gelungene Zusammenfassung der Wirkungen lesen wir in dem Buch von Prof. Spitz … weiterlesen“Vitamin D – Das Sonnenhormon für unsere Gesundheit und Schlüssel zur Prävention”. Bei einer extremen Minderversorgung in der Bevölkerung konnten positive Wirkungen auf folgende Erkrankungen nachgewiesen werden: Bösartige Tumoren (Brustdrüse, Dickdarm, Prostata u.a.), Immunsystem, neurologische Erkrankungen (Multiple Sklerose, Schizophrenie, Depressionen, Hirnleistung im Alter), Diabet. mell. Typ 1 und 2, Herz (Herzinfarktvorbeugung), Gefäße (Schlaganfallvorbeugung, Schaufensterkrankheit), Bluthochdruck, Osteoporose (Knochenbruchrate und Sturzneigung verringert), Psoriasis-Arthritis (Schuppenflechte).
Meldung am 05.07.2011


Seite 1 von 41234